Kite in progress- Die Entstehung eines neuen Drachenmodells
Das Wunder des Drachenlebens. Vom goettlichen Funken bis zur Geburt.
Arbeitstitel "Conus"HH01515A.gif (970 Byte)

 

Donnerstag, 20.2.2000
Wratschkos Gastwirtschaft20h45
Temperatur -2o C
neblig
2 Kruegel Weizenbier
Schulterscherzel mit Roestkartoffeln

 

 

flyhighFreitag, 21. 1. 2000
16h 30
zuhause
Temperatur -3o C
leichter Schneefall
Kaffee

Schlosskaese


erste Berechnungen
Modell

 

 

 

23. 2. 2000   Es ist passiert- der Conus ist fertig !

Wegen eines unvorhergesehen Energieschubes wurde der Drachen in Akkordarbeit am 23. Februar innerhalb von 8 Stunden gebaut. Um den Schwung nicht zu verlieren war es leider nicht moeglich den Vorgang photografisch zu dokumentieren, lediglich die folgenden Skizzen konnten aus dem Papierkorb gerettet werden.

conusplan2.JPG (17235 Byte)  conusplan1.JPG (85462 Byte)

Wenig ist zu erkennen; eventuelle InteressentInnen des Nachbaues seinen  zur Anwendung des pythagpraeischen Lehrsatzes und der Winkelfunktionen angehalten, dann kann eigentlich wenig danebengehen.
Der Conus braucht, wie zu erwarten, einen ordentlichen Schueppel Windes

flyhigh

 

 

 

 

 

 

 

 

 

flyhigh

Die Namensgebungskommission kam nach ausfuehrlichem Brainstorming zu folgenden Beschluss:

Fuer das Ausland bleibt der Name "Conus" bestehen, im deutschsprachigen alpinen Raum firmiert der Drachen unter der Bezeichnung "Stanitzl"

 

Achtung- Korrektur

Der Konsum von Weizenbier laesst selbst Erfahrene grundlegende aerodynamische Prinzipien vergessen. Da die Flaechen des Conus nicht alle im gleichen Winkel zu seiner Achse stehen, kann der Drachen nie optimal zum Wind stehen. Stimmt die mittlere Faeche, so steht die vordere zu flach und die hintere zu steil, steht die hintere richtige, ist die mittlere zu steil und die vordere viel zu steil.
Da der Conus beim Drachenfest in Dieppe einem hinterhaeltigen Diebstahl zum Opfer gefallen ist, habe ich eine verbesserte Version gebaut, bei der obiges Problem mittels kleiner Dreiecke zwischen Fluegeln und Flaechen behoben wurde, auf dass der Conus bei weniger Wind und in steilerem Winkel fliege.

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